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vier schritte für eine wertschätzende kommunikation im job und privat

Ich stelle euch Yvonne Paas-Pfefferkorn vor. Warum? Sie trainiert gewaltfreie Kommunikation. Und das halte ich für ein wichtiges Thema. Denn wir alle haben schon verletzende Worte erlebt oder gesagt und das prägt uns und unsre Mitmenschen. Nein, ich meine nicht erst Schimpfwörter und Beleidigungen, sondern Aussagen wie „du machst das immer falsch“ oder „du hast schon wieder alles dreckig gemacht“. Vielleicht hast du dich gerade selbst ertappt? Ich schon…

Zurück zu Yvonne Paas-Pfefferkorn und einer kurzen persönlichen Vorstellung:

Ich bin eine glückliche Mutter mit einem wunderbaren Mann an meiner Seite. Ich liebe das Reisen, kulinarische Genüsse und bin gerne in positiver Gesellschaft.
Ich lebe einen ausgeprägten Optimismus, stelle mich gerne neuen Herausforderungen und kommuniziere klar und deutlich. Mit Menschen im Dialog zu stehen ist für mich nicht nur ein wichtiger Teil meiner Arbeit, es bedeutet auch, Wertschätzung und Achtsamkeit zu vermitteln und neue Impulse von außen zu erhalten.
Durch ein ausgeglichenes und friedliches Miteinander wird unser Leben für uns und unsere Mitmenschen positiv und zufrieden gestaltet.

Gewalt in der Kommunikation: Unbemerkt und folgenschwer!

Corona und die Nerven liegen blank, vielleicht mehr als sonst? Schnell haben wir unbedacht Sätze geäußert, die für unsere Mitmenschen Folgen haben können. Verletzungen, Glaubenssätze und Erfüllung der Rolle, mangelnder Glaube an sich selbst und an die eigenen Fähigkeiten sind nur einige der Folgen. Und wer kennt es nicht? Pauschalisierungen, Sticheleien und kleine Frotzeleien auf der Arbeit im Freundeskreis und auch zu Hause. Wenn die Nerven blank liegen, geht das schnell über die Lippen. Die Gewaltfreie Kommunikation kommt ohne Angriff auf eine Person aus. Vielmehr versucht man bewusst alles zu vermeiden, was den Gesprächspartner verletzen, beleidigen und herabsetzen könnte. Und eins ist sicher: Wir alle wünschen uns eine harmonische Art, die richtigen Worte zu finden und gesagt zu bekommen.

Vier Faktoren für eine gewaltfreie Kommunikation

Gewaltfreie Kommunikation kann in allen Konflikten angewendet werden, ob in einem familiären Zwist oder bei diplomatischen Auseinandersetzungen im Büro.

Mit diesen 4 Schritten wird die Kommunikation umgesetzt:

  • Beobachtung: Am Anfang stehen immer die Wahrnehmung und Beschreibung der Situation, ohne jede Interpretation und gerne konkret statt pauschal. Beispiel: „Zu unseren letzten beiden Verabredungen bist du eine halbe Stunde zu spät gekommen” anstatt „Immer kommst du zu spät!”
  • Gefühl: Erst dann solltest du in deine Emotionen spüren und sie mit Worten benennen: „Das macht mich traurig!“
  • Bedürfnis: Aus dem Gefühl lässt sich ein Bedürfnis erkennen: „Denn ich wünsche mir mehr Wertschätzung.”
  • Bitten: Wenn das Bedürfnis klar ist, sollte daraus eine Bitte entstehen und am besten bittest du um eine konkrete Handlung: „Könntest du dich bei unserer nächsten Verabredung bitte bemühen, pünktlicher zu sein?”

Mit den vier Schritten schaffst du Abstand von der Situation und kannst sie wertfrei betrachten. Zusätzlich fokussierst du dich auf deine Gefühle und Bedürfnisse und schaust, was gerade bei dir los ist. Du hast deine Situation nicht nur analysiert, sondern auch gleich eine Bitte formuliert. So hast du dich darum gekümmert, dass sich an der Situation etwas ändert.

Das Großartige ist: Mit deiner emphatischen Kommunikation kannst du viel Wertschätzung für dich selbst aufbauen und dein Umfeld tut das auch. Denn du fokussierst dich nicht auf Fehler und was alles „falsch“ ist. Du schaust, wie du die Dinge so machen kannst, dass deine Bedürfnisse erfüllt sind und die der anderen ebenfalls. So bist du deinen Gefühlen nicht hilflos ausgesetzt und du hast deine emotionale Freiheit gewonnen.

Wie schaffst du das nur alles?

Zuerst: Geh einen Schritt zurück in deinen Gedanken. Und mache dir deine Bewertungen bewusst. Machst du das regelmäßig, fallen dir deine wertenden Gedanken viel schneller auf. Du bekommst schneller das STOP in deinem Kopf hin. So merkst du schneller, dass es diese Gedanken sind, die dich verärgern und nicht die Person oder die Situation. Ganz nebenbei eroberst du deine Gefühlswelt zurück. Indem du nämlich öfter mal eine Bestandsanalyse vornimmst und schaust, was willst du eigentlich? Was ist eigentlich dein Bedürfnis? Indem du merkst, dass kein anderer für deine Gefühle zuständig ist, sondern nur du. Du übernimmst die Verantwortung für deine Gefühle und bekommst so die Kontrolle über deine Gefühlswelt zurück.

Ja, die anderen sind oft Auslöser für unsere Gefühle. Jedoch liegt das meistens an unseren Interpretationen. Wenn du dir darüber klar bist und erkennst, dass deine Gedanken deine Gefühle steuern, weißt du, was du tun kannst. Denn wer steuert denn deine Gedanken? Du oder? Sprich: Wenn wir entspannter sind, lenken wir diese Entspannung nach außen.

Wenn du den Sprung geschafft hast, dann ist Gewaltfreie Kommunikation eine grundsätzliche Universalkompetenz, die für jeden Menschen in jeder Lebenslage geeignet ist. Sie nützt Paaren und Eltern, genauso wie Mitarbeitern und Vorgesetzten, Schülern und Lehrern.

Deswegen besuchen Yvonnes Kurse vor allem Menschen, die in Harmonie mit sich selbst und ihren Mitmenschen leben möchten. Und gleichzeitig merken, wie wenig die Art, wie wir zu sprechen gelernt haben, uns dabei hilfreich ist: Entweder halten Menschen das, was ihnen wichtig ist, des lieben Friedens zurück, kommunizieren vorsichtig «durch die Blume» oder sie reden Klartext, dass einem die Ohren klingen.

Und wie ist es im Job?

Du weißt selbst: Der Umgang im Job entschiedet über unser Wohlbefinden. Und alle Führungskräfte sind echt gefordert, um Motivation, Betriebsklima und Anwesenheitsquote zu verbessern und zu halten.

Gesund führen – sich und andere, also wie ich führe und fühle und wie ich mit meinem Umfeld umgehe, ist ein zentrales Thema dabei. Gerade in unserer hektischen Welt bleibt viel auf der Strecke und das Nadelöhr zum Wohlfühlen schnürt einem teilweise die Atemwege zu. Und kenne ich schon, bedeutet nicht gleich: Mache ich auch schon…
Ob als Führungskraft, ob als Kollege oder innerhalb der Familie sollten wir als Vorbild gelten. Wir können nur gesund führen und Vorbild sein, wenn wir uns selbst gut fühlen.

Selbstständig?
Anstrengender Kunde? Missverständnisse? Schwierige Absprachen? Passiert leider. Nicht immer ist es einfach, mit seinem Kunden die richtige Kommunikation zu finden. Dann liest sich eine Mail patzig oder ein Telefonat endet im Frust. Wenn du es aber schaffst, locker und leicht und doch abgrenzend, – also einfach komplett wertschätzend – mit deinem Kunden zu sprechen. Wie wäre das?

Und das macht Yvonne für euch:

  • trainiert
  • kommuniziert
  • und vereinfacht

Ihr Training unterstützt geistige Fähigkeiten und hebt auch Wissen hervor. Alle Seminare sind durchweg positive Lernveranstaltungen, die dich dazu befähigen, dir interaktiv Wissen anzueignen und es gleich zu vertiefen. Schwerpunkt sind dabei die Trainings im Bereich Gewaltfreie Kommunikation. Sie betreut als Trainerin, begleitet Mitarbeiter und Führungskräfte, aber auch private Personen. Gemeinsam erarbeitet sie mit euch Lösungen.

Yvonnes Webseite

 

 

 

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