Lass die Superhelden mal Superhelden sein – ich steig aus!

von 30. Jan 20200 Kommentare

Oder ein paar Tipps, um nicht aufzugeben

 

Der Himmel über Gotham City ist grau und trüb. Batman haben längst die ersten Zweifel an seinen Fähigkeiten und seinem Heldenmut eingeholt. Verletzt liegt er in seinem Bett und beschließt, seine Bathöhle nicht mehr zu betreten. So kann es nicht weitergehen!

Das kennst du auch? Graues Wetter, trübe Stimmung, deine Motivation hängt in einem Kellerloch und keine Besserung in Sicht? Vom letzten Kunden hast du eine herbe Kritik einstecken müssen und langsam fängst du an, zu glauben, er habe recht. Also ziehst du ernsthaft in Erwägung alles hinzuwerfen. Schließlich bist du kein Superheld und rettest mit deinem Business nicht die Stadt.

Ernsthaft? Das kannst du doch nicht machen, ohne vorher ein paar Tipps zu beherzigen:

  1. Such dir deinen Alfred!

Während Batman im Bett liegt und sich selbst bemitleidet, pflegt Alfred seine Wunden. Er liest ihm die Leviten, er zeigt ihm, wie wertvoll sein Job ist und dass er gebraucht wird.

Also suche dir jemanden, der dein persönlicher Motivator ist und auch in schweren Situationen das Talent hat, dich aufzubauen. Such dir jemanden, mit dem du über neue Ideen quatschen kannst, der dich inspiriert. Such dir jemanden, der dir im Zweifel auch mal einen Tritt versetzt, damit du dich wieder aufraffst.

 

  1. Such dir dein Wayne Enterprises!

Batman ist nachts ein Superheld und tagsüber schaut er bei Wayne Enterprises vorbei. Klar, um seinen Superheldenjob zu tarnen oder sich Inspirationen zu verschaffen.

Such dir eine Ablenkung, Sport, Malen, Lesen etc., die dich neu inspiriert. Such dir eine Beschäftigung, die nichts mit deinem Superhelden Business zu tun, um den Kopf freizubekommen. Such dir ein zweites Ich, das mit genauso viel Leidenschaft etwas schafft.

 

  1. Such dir ein Symbol!

Batman – Fledermaus. Das kennt jeder. Aber für was steht diese Fledermaus? Für seine größte Angst, die Batman in seine größte Stärke umgewandelt hat.

Also was sind deine größten Ängste? Und warum zweifelst du an dir? Kann das auch eine Stärke sein? Versuch Stärken abzuleiten. Schreib dir deine Ängste und Stärken auf, setzt dich damit auseinander. Manchmal muss man sich der Angst und den Schwächen stellen. Denn da kannst du ich auf deine Stärken und größten Erfolge besser konzentrieren. Such dir Symbole dafür, die dich daran erinnern, wenn du nicht weiter weist.

 

Wenn du also mal wieder ein Motivationsloch hast und schon fast aufgegeben willst, redest du mit jemand, der dich beflügelt. Dann lenkst du dich ab, um mal nicht über alles nachzudenken. Dann kannst du dich wieder an deine Stärken und Erfolge erinnern.

Wenn du jetzt alle Tipps beherzigst hast, und dich immer noch so fühlst, dann lass dir gesagt sein, auch das kennt jeder. Lass dir ein bisschen Zeit, manche Löcher sind leider tiefer als andere. Aber da findest du raus.

Oder, um bei Batman zu bleiben:

„Am dunkelsten ist die Nacht vor der Dämmerung. Aber ich verspreche Ihnen: Die Dämmerung bricht an.“ Harvey Dent

 

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