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Nur 2 oder 3 Interviews mit Gründermüttern…

März – Lockdown – kein Ende in Sicht. Meine begonnene Interviewreihe liegt brach. So glotzt mich mein Interviewblog verzweifelt an und fordert mich unumwunden auf weiterzumachen – egal wie. „Ein paar Gründermütter lassen sich bestimmt gerne von mir zu ihrem Business befragen“, denk ich bei mir und starte gleich einen Beitrag.

In rasender Schnelle flattern Antworten ein auf meine Anfrage ein. Meine Augen weiten sich schlagartig zu diesen fiesen Glubschi-Tier-Augen. Krass, Gründermütter sind einfach Netzwerkmamas! Damit hatte ich echt nicht gerechnet!

Das erste Interview: Nina Obermüller – Webdesignerin, ein Heimspiel, denn Nina und ich kennen uns schon länger. Richtig spitze, wir quatschen weit länger als die eigentliche Interviewzeit. Eben ein Austausch unter Mamis.

Ich denke bei mir noch: „So kann ich das aber nicht bei jedem Interview machen…“ Kennste auch? Habe ich nach jedem Interview wieder gedacht. Und dann haben wir gequatscht, liebe Gründermütter, und weiter gequatscht und weiter gequatscht. Und das war einfach eine bunte Konfetti-Rakete: Motivation, Inspiration, Verstehen, Lachen, ein bissel Corona Wehwehchen loswerden. Unglaubliche. Netzwerken vom Feinsten.

Lernen und Wissen ohne Ende. Weißt du, was Quantenheilung ist? Oder kennst du die Geschichte vom Säbelzahntiger? Lebst du schon nachhaltig? Und kommunizierst du gewaltfrei? Was macht ein gutes Logo aus? Ich hatte ja keine Ahnung. Und so habe ich meine Interviewpartnerinnen ausgefragt. Oder besser: Sie sprudelten alle samt. Diese Frauen leben ihre Leidenschaft und fast alle sind echte Irrwege gegangen, um ihre Wege einzuschlagen. Starke Frauen, selbstbewusste Frauen, geforderte Frauen mit verdammt viel guter Laune.

Und dann Corona: Mamas stellen sich ja nur allzu gerne zurück, um die Welt zu retten. Erst recht, wenn es sich um die Welt ihrer Kinder handelt. ABER ALLE haben sich der Herausforderung gestellt, haben wieder neue kreative Ideen entwickelt, um Schritt für Schritt voranzukommen. Gründermütter stecken den Kopf nur kurzweilig in den Sand, schließlich darf frau sich AUCH selbst bemitleiden und mal nicht weiterwissen. Aber dann geht es doch weiter. Typisch Mamas eben! Superheldinnen.

Na ja und dann gefühlte 500 Termine später wächst mein Interviewblog unaufhörlich weiter. Denn es folgen noch einige, die ich einfach noch nicht tippen konnte und noch auf Halde liegen. Es bleibt also spannend.

Mir bleibt nur euch blaue-herzige Dankesgrüße zu schicken. Und natürlich jedem die bunte Vielfalt ans Herz zu binden. 

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Gespräch mit Johanna